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Verein für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. Ingolstadt

Über uns

Ein kleiner Park mit viel Grün und Sitzbänken wird von den Gebäuden des Hollerhauses umschlossen.
Die Außenanlage lädt zum Entspannen ein.

Der Mensch im Mittelpunkt. Dieses Selbstverständnis steht im Mittelpunkt des Handelns im Hollerhaus.

Das Hollerhaus Ingolstadt soll allen Besuchern und Bewohnern einen Lebensraum geben, in dem Lebensqualität und Lebensfreude für jeden Einzelnen erreichbar werden. Darüber hinaus ist für uns die Achtung und Wahrung der Individualität der persönlichen Neigungen und Bedürfnisse der von uns betreuten Menschen ein besonderes Anliegen. Dies zeigt sich auch im zentralen Moment unserer Arbeit, nämlich der individuellen Förderung von Menschen mit Behinderungen vor einem ganzheitlichen Hintergrund

Ein Weg führt an den Terassen der Wohnungen im Garten vorbei, es gibt viele Pflanzen und Liegestühle.
Viel Grün und Liegestühle im Garten

Unser Bemühen ist darauf gerichtet, jedem Förderstättengänger, im Rahmen seiner individuellen Fähigkeiten und Grenzen, Möglichkeiten zu eröffnen, zumindest in Teilbereichen selbst zu entscheiden und selbst aktiv werden zu können, soweit dies die organisatorischen und personellen Bedingungen unserer Einrichtung erlauben. Die Erhaltung und Förderung der persönlichen Möglichkeiten, körperlichen Funktionen, seelischen und geistigen Fähigkeiten sowie die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit sind Ziele unserer Bestrebungen. Hierfür vermitteln wir soziale Kompetenzen und fördern die aktive Teilnahme an gesellschaftlichen Leben. Somit sehen wir unsere Aufgabe zum einen in der Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit, zum anderen betreiben wir aktiv die Eingliederung behinderter Menschen in die Gesellschaft.

Zwei Menschen sitzen auf der Terasse vor dem Hollerhaus im Schatten unter einem großen Sonnenschirm.
Das schöne Wetter genießt man am Besten im Schatten.

In Einzelfällen, in denen die individuellen Bedingungen der Betroffenen dies gestatten, versuchen wir den von uns betreuten Menschen eine Eingliederung bzw. Wiedereingliederung der Förderstättengänger ins Arbeitsleben (WfbM) oder die Integration in eine private häusliche Gemeinschaft zu ermöglichen.

Zwei Menschen im Rollstuhl und eine Betreuerin betrachten einen Brunnen im Garten.
Entspannung am Brunnen

Im Hollerhaus können die Förderstättengänger/Bewohner ihren individuellen Lebensmittelpunkt finden. Auf dieser Grundlage ist uns im Rahmen der organisatorischen und personellen Bedingungen und Grenzen das individuelle Wohlbefinden ein besonderes Anliegen.