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Verein für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. Ingolstadt

Wohnheime Hollerhaus – Leben mit Freude bei Freunden

Ihre Ansprechpartnerin: Maike Stikarowski, Telefon +49 (841) 49313-600, stikarowski(at)hollerhaus-in.de

Weitere Informationen: Aufnahmeanfrage, Stellenangebote

Eine Frau am Strand lächelt in die Kamera.
Sommerausflug: Einige Bewohner des Wohnheimes fuhren an den Strand nach Italien.

Die Wohnheime des Hollerhauses Ingolstadt bieten zur Zeit Platz für bis zu 60 Menschen mit Behinderung. Dabei legen wir großen Wert auf eine angenehme Atmosphäre, in der sich jeder Wohnheimbewohner wohl fühlen kann.

In kleinen Wohngemeinschaften mit einem großen Gemeinschaftsraum und eigener Küche leben und wohnen jeweils bis zu sechs (Bei der Hollerstaude) bzw. bis zu acht (Wolfgang Adler Haus) Personen. Die persönlichen Einzelzimmer kann jeder Bewohner nach seinem individuellen Geschmack gestalten und damit seinem Raum eine persönliche Note geben. Wir respektieren diese Zimmer als private Rückzugsräume unserer Bewohner. Jedes der Zimmer verfügt über ein direkt zugängliches großes Badezimmer, selbstverständlich mit behindertengerechter Ausstattung, wie etwa einer Hubbadewanne oder einer Sitzdusche.

Zwei Rollstuhlfahrer ganz oben auf der Tribüne sehen auf das Fußballfeld.
Fußball live! Ein Tagesausflug führte zum Fußball nach München.

Vier unserer insgesamt sechs Wohngruppen verfügen über einen direkten Zugang in einen Gartenbereich mit eigener Terrasse. Die beiden anderen Wohngruppen haben einen großen Balkon, auf dem ganz komfortabel auch alle Wohngruppenbewohner einen Platz finden können.

Die Begleitung der Bewohner erfolgt ganztägig, außer während der Förderstättenzeiten zwischen 9:00 Uhr und 16:00 Uhr. Der Besuch der Förderstätte von Montag bis Freitag ist für jeden Wohnheimbewohner Bestandteil des Tagesablaufes. Sollte einmal ein Bewohner die Förderstätte nicht besuchen können wird er/sie selbstverständlich in der Wohngruppe betreut.

Auch nach der Förderstättenzeit hört für uns die Begleitung und Förderung unserer Bewohner nicht auf. Gemeinsam mit bis zu drei Mitarbeitern pro Gruppe entscheiden die Bewohner, wie sie Ihre Freizeit verbringen möchten. Es wird selbst gekocht und dafür eingekauft, ins Kino oder ins Konzert gegangen oder in der nahe gelegenen Shoppingmall ausführlichst gebummelt. Am Wochenende werden ebenfalls Ausflüge unternommen.

Da auch unsere Wohnheimbewohner einmal Urlaub vom Förderstättenalltag brauchen, verreisen die einzelnen Gruppen schon einmal für einige Tage. Wenn es möglich ist, geht es dabei auch schon einmal ins Ausland. Für uns als Betreiber des Hollerhaus Wohnheimes ist es wichtig, den Menschen, die bei uns wohnen, ein sehr privates, vertrauensvolles und sicheres Umfeld zu schaffen, in dem sie sich zu Hause fühlen können.

Die Möglichkeit zum Rückzug ins Private ist für uns wichtig. Gleichzeitig sind wir aber auch daran interessiert, dass soziale Kontakte geknüpft und verbessert werden. Daher spielt für uns das Erleben des Alltäglichen und nicht Alltäglichen eine große Rolle.

Bei uns soll jeder Mensch Mensch sein können, egal welcher Art seine Behinderung auch ist.